Städtische Grünanlagen
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Opis obiektu

Die Vorzüge der Natur wurden in Kolberg bereits am Anfang des 19. Jahrhunderts anerkannt. Die damaligen Stadteinwohner waren der Tatsache bewusst, dass ein Kurort zu sein nicht nur mit dem Vorhandensein eines Strandes an der See, schöner Kurzentren und Pensionen verbunden ist. Genauso ernst wie der Ausbau von Kuranlagen wurde eine planmäßige Entwicklung von städtischen Grünanlagen behandelt. Man bemerkte auch, dass sich die Gegend von Kolberg zur Akklimatisierung von Naturseltenheiten gut eignet. Das betrifft insbesondere die gegen Kälte wenig widerstandsfähigen Gattungen. Gegenwärtig befinden sich auf dem Gebiet der Stadt Parks mit einer Gesamtfläche von ca. 90 ha. Vier von ihnen wurden ins Denkmalregister eingetragen. Die Gesamtfläche von Parks und anderen Grünanlagen beträgt über 120 ha. Liebe Touristin, lieber Tourist – ich würde Ihnen empfehlen, sich mit der Kolberger Natur vertraut zu machen. Spaziergänge sind die beste Methode dafür. Sie ermöglichen Ihnen einen unmittelbaren Kontakt mit der Natur und stellen eine ausgezeichnete Form von Erdkundeunterricht dar. Im 19. Jahrhundert entstanden in Kolberg zahlreiche Grünanlagen, die in verschiedener Form bis heute erhalten geblieben sind. Auf bewaldeten Dünen wurde ein Park mit einer Länge von 4 km und einer Breite von 100 bis 300 m entlang der Seeküste angelegt. Er wurde als ein Landschaftspark gedacht. Es gibt hier ein Netz von Spazieralleen und Bänken, auf denen man sich erholen kann. Darüber hinaus wurde hier ein Gesundheitspfad mit Fitnessgeräten geschaffen. Außer ästhetischer Vorteile erfüllt der Park auch andere wichtige Aufgaben: er schwächt die von der See wehenden Winde ab und filtert die Luft. Wissenschaftliche Forschungen beweisen, dass sich hier die Heilwirkungen des Meeresaerosols anhäufen. Einst „Strandpark” genannt, trägt der Park gegenwärtig den Namen des polnischen Schriftstellers Stefan Żeromski. Eine andere Kolberger Grünanlage stellt der Aleksander-Fredro-Park dar. Früher trug er den Namen „Wolfsbergpark”. In der Zwischenkriegszeit wurde hier auf der Basis einer sich an die Zeiten der Napoleonischen Belagerung (1807) erinnernden Schanze ein Amphitheater erbaut. Dieser Park weist ausgesprochen landschaftliche Eigenschaften auf. In der Kamienna-Straße wurde der Joachim-Nettelbeck-Park angelegt. Heute trägt er den Namen des Generals Henryk Dąbrowski. Es ist dort ein Fragment einer Festungsgrube – des ältesten Fortifikationsobjekts aus der Zeiten der Festungsstadt – erhalten geblieben. Der Stolz und die Visitenkarte der Stadt waru - und weiterhin ist - eine vom städtischen Gärtner entworfene, früher „Kaiserplatz” genannte und gegenwärtig „Platz des 18. März” heißende Grünanlage. Außer dem Grün ist sie mit einem Springbrunnen und einem den in den Kriegen des 19. Jahrhunderts gefallenen Kolbergern gewidmeten Denkmal geschmückt. Der gegenwärtige Springbrunnen wurde an der Stelle des früheren erbaut und mit Beleuchtung versehen. Bereits bei der Abenddämmerung mischen sich hier die Wasser- und Lichtstrahlen miteinander. Es entstanden auch andere städtische Grünanlagen, wie etwa der Preussenplatz, der heute den Namen des Oberst Przybylski trägt. Dieser Park ist hinter der Schießpulverbastei lokalisiert. Die weitere ist der Wiktoriaplatz, heute ohne Namen, der sich innerhalb des Straßenquartals zwischen der Zwycięzców-, Solna-, Pomorska- und Kolejowa-Straße befindet. Man bewirtschaftete auch den sog. Kolberger Wald, d.h. die sümpfigen und waldigen Gebiete östlich von der Stadt. Es wurden dort Förstereien und kleine Mietshäuser erbaut. Bis jetzt ist dieses Gebiet nur wenig bekannt, da es bis 1992 nicht allgemein zugänglich war (sowjetischer Flughafen). Es ist fast 300 ha groß. Im Kolberger Wald wachsen gewaltige Kiefer – Douglaisien, die nach Europa aus Nordamerika vor 150 Jahren gebracht wurden. Hier herrschen jedoch Buchen und Eichen vor. Das Gebiet zeichnet sich durch Hektare von Mooren aus. Es wurde hier das Auftreten von ca. 80 Vogelarten festgestellt, darunter so seltenen wie etwa der Rothalstaucher, die Rohrdommel oder der Kranich. Ihre Nester haben hier auch die Höckerschwäne, die uns auf dem Kolberger Strand oft begleiten. Die Kolberger Moore werden zur Zeit den Mooren an der Biebrza gleichgestellt. Sie stellen ein Paradies der Ornithologen dar. Gerade hier können Sie zum ersten Mal unbekannte Vogelarten beobachten und sie mit ein bisschen Glück auch fotografieren. Gemäß dem Beschluss des Stadtrates erhielt das Gebiet des Kolberger Waldes den Namen „Ökopark Ost” und steht seitdem unter Schutz. Es soll an dieser Stelle erwähnt werden, dass seitens der Stadtgewalt durch die Autorität von Experten unterstützte Bemühungen unternommen werden, einen Landschaftspark zu gründen. Er soll aus dem Küstenpark und dem „Ökopark Ost” bestehen. Die grüne Visitenkarte der Kurzone des Vorkriegs-Kolbergs stellte das Gebiet in der Nähe des repräsentativen Kurobjekts „Strandschloss” dar - gegenwärtig die Umgebung der Mole und des Sanatoriums „Bałtyk”. Es befand sich dort ein Rosengarten, Blumenteppiche, Laubengänge und ein aus Blumen geformtes Kolberger Wappen. In großen Blumenkübeln wuchsen hier herrliche Palmen und andere exotische Pflanzen. In der Stadt funktionierte ein städtisches Palmenhaus, aus dem sie dorthin im Sommer übertragen wurden. Darüber hinaus wurden für die Bedürfnisse der städtischen Grünanlagen Schulen gegründet, aus denen kleine Bäume und Sträucher für Anpflanzungen gewonnen wurden. Auf der westlichen Seite der Parsęta entstand ein naturalistischer, „Maikuhle” genannter Park. Es führte dorthin eine auf Booten erbaute Brücke, die für den Winter abgebaut und durch eine Fähre ersetzt wurde. Gegenwärtig ist das Gebiet des ehemaligen Parks für Besichtiger nicht zugänglich, weil sich da die Kaserne der Kriegsmarine befindet. Autor: Robert Śmigielski NATURDENKMÄLER Am Platz des 18. März wächst eine Rotbuche, die als das schönste Naturdenkmal unserer Stadt gilt. Ihr Stammumfang beträgt 400 cm und ihr Alter wird auf ca. 200 Jahre geschätzt. Ihre herrliche Krone weckt Entzücken und Respekt. Um die Schönheit dieses majestätischen Baumes hervorzuheben, wurde er beleuchtet: aus der Ebene des Bodens senden die Lampen Licht auf seine Krone. Im Henryk-Dąbrowski-Park wachsen 7 als Naturdenkmäler anerkannte Rotbuchen mit einem Stammumfang von 337 bis 485 cm. Die größte Anzahl von Buchen wächst hier im Küstenpark und dem „Ökopark Ost”. Außer der Rotbuche treten in Kolberg auch: die Geschlitztblättrige Buche, die Blutbuche und die Schwarzrote Hängeblutbuche auf. Äußerst attraktiv sehen die Buchen im späten Herbst aus. Ein Regenbogen von Farben der auf den Bäumen trocknenden und den Boden bedeckenden Blätter zieht Blicke an. Im Frühling sind die Buchen mit einer Fülle von Grünem bedeckt. Im Winter können Sie ihre prächtigen, schönen Stämme beobachten, von denen manche einmalige Formen aufweisen. Es lohnt sich zu wissen, dass eine große Buche täglich 7000 Liter Sauerstoff herstellt, was für 50 erwachsene Menschen ausreicht. Ihre Früchte stellen einen Leckerbissen für Wildschweine und Hirsche dar. Wenn Sie Bäume erblicken möchten, aus denen sich die Rinde malerisch in Lappen abschält, sollen Sie sich in die Leuntnant-Edmund-Łopuski-Straße begeben. Es befindet sich hier eine Allee von 74 Ahornblättrigen Platanen mit einem Stammumfang von 150 bis 350 cm. Das ist die polenweit größte Ansammlung dieser Bäume nach Stettin, wo auf dem Platz Jasne Błonia ca. 200 Vertreter dieser Gattung wachsen. Im Aleksander-Fredro-Park (am Amphitheater) wachsen einige Echte Sumpfzypressen, darunter zwei Denkmalexemplare mit einem Stammumfang von 210 und 150 cm und einer Höhe von 20 und 14 m. Dieser Ort wird als „Zypressenwiese” bezeichnet. Die Wurzeln der Zypressen wachsen aus dem Boden heraus – das sind die sog. Pneumatophoren. Es lohnt sich zu wissen, dass die Heimat dieser Bäume die flachen und sümpfigen Ostküsten der USA bilden. Wenn Sie die Route der „Kolberger Festung” verfolgen und zur Steinschanze (im Küstenpark) gelangen, erblicken Sie dort auch ein Denkmalexemplar einer Sumpfzypresse mit einem Stammumfang von 220 cm. Die Zypresse im Aleksander-Fredro-Park bewundernd, begegnen Sie auch der Kolorado-Tanne mit einem Stammumfang von 260 cm und einer Höhe von 35 m. Jetzt kommen wir auf den Platz des 18. März zurück. Hier wächst eine riesige Fleischrote Rosskastanie – eine der größten und dicksten in Polen. Ihr Stamm hat einen Umfang von 385 cm. Wünschelrutengänger behaupten, dass ein Baum dieser Gattung an keiner ungünstigen Stelle wachsen würde. Die Umarmung seines Stammes soll Ruhe und Entspannung bringen. Es lohnt sich, den Wünschelrutengängern zu vertrauen und sich wenn auch nur für eine Weile unter diesem Baum aufzuhalten. Auf dem Boulevard hinter der Stadtbibliothek (Frankowski-Straße), gleich an der Platte zum Gedenken an die 180 verstorbenen französischen Kriegsgefallenen, wachsen gleich nebeneinander zwei Winterlinden mit einem Stammumfang von 515 und 320 cm und einer Höhe von 25 m. In den deutschen Zeiten wurden die Straßen mit verschiedenen Gattungen dieses Baumes bepflanzt. Die Linden blühten nacheinander in gewissen Zeitabständen auf, was einen interessanten Effekt gab. Auf dem an die griechisch-römische Pfarrei in der Szpitalna-Straße angrenzenden Gebiet wächst ein Amur-Korkbaum mit einem Stammumfang von 212 cm. Eine echte dendrologische Sensation stellen zwei Stieleichen dar. Die erste von ihnen unter dem Namen „Bolesław” hat einen Stammumfang von 680 cm und ist 37 m hoch; ihr Alter wurde aufgrund dendrologischer Untersuchungen auf 800 Jahre geschätzt. Die andere dieser zwei Eichen – Warcisław – hat einen Stammumfang von 720 cm und ist 37 m hoch; ihr Alter wird auf 640 Jahre geschätzt. Man soll nicht vergessen, dass die Heiligkreuzer Eiche „Bartek”- der bekannteste Baum in Polen – nicht ganz 700 Jahre alt ist. Zu diesen Bäumen führten in den deutschen Zeiten gekennzeichnete Wanderpfade. Diese Eichen wachsen in einem Wald hinter Kolberg. Es ist schwer, sie zu finden, denn es gibt bisher keinen gekennzeichneten Weg, der zu ihnen führen würde. Gegenwärtig wird an einem Naturlehrpfad gearbeitet, mit dem Sie zu diesen Naturraritäten gelangen werden. Auf dem Gebiet der Stadt wachsen außer den bereits erwähnten Denkmalexemplaren auch zahlreiche interessante Bäume und Sträucher, deren wir uns rühmen können und die als Naturschätze angesehen werden. Eiben treten im Küstenpark, auf dem Platz des 18. März und in vielen anderen Orten auf. Die Esskastanie wächst auf dem Gelände des Garnisonklubs in der Leuntnant-Edmund-Łopuski-Straße. Den Zedern begegnen Sie am Rehabilitationszentrum für Bauern in der Kołłątaja-Straße und am Sanatorium und Erholungszentrum „Poznanianka” in der Norwida-Straße. Neben dem Sanatorium und Erholungszentrum „Lech” in der Korzeniowski-Straße wachsen interessante Bäume und Sträucher: die Sicheltanne und die immergrünende Stechpalme. Machen Sie sich auf ihre Blätter aufmerksam – sie sind dick und stechend (sie werden im Scherz „Zunge der Schwiegermutter” genannt). Hier wächst auch der Mandelbaum, die Schwarzkiefer und die Schieltanne. Auf dem im Stadtzentrum (gleich am Platz des 18. März) situierten Pionierplatz können Sie die Schwarzkiefer, Mandelbäume, Japanische Kuchenbäume sowie die aus Nordamerika stammende Weymouth-Kiefer beobachten. Schön sehen hier die Japanischen Blütenkirschen und die Scharlach-Weißdorne mit ihren kugelförmig geschnittenen Kronen aus. Diese Grünanlage wurde an der Stelle ehemaliger, während des Zweiten Weltkrieges zerstörter Stadtbebauung gegründet. Man kann sich hier am nach einer Seerosenblume stilisierten Springbrunnen in der Umgebung vom Grün und Wasserrauschen wunderbar erholen. Jetzt kommen wir auf den Platz des 18. März zurück. Neben den früher erwähnten Bäumen wachsen hier auch Flügelnüsse, Pimpernüsse, Wald-Geißblätter, Traubenkirschen und Geschlitztblättrigen Sommerlinden. Im Küstenpark und dem „Ökpark Ost” können Sie den viele hier wachsende Bäume umschlingenden Efeu, bei uns „Pommerscher Efeu” genannt, bewundern. Mit ein bisschen Glück können Sie das Pommersche Geißblatt - auch Pommersche Liane genannt – beobachten. In dieser Beschreibung darf der in der Nähe des Hafens in der Towarowa-Straße situierte Laubengang, d.h. eine oben geschlossene Hainbuchallee, nicht übersehen werden. Bereits in den deutschen Zeiten trug dieser Laubengang den Namen „Allee der Liebe”. Wir laden Sie ein, sich auf einen Spaziergang entlang dieser Allee zu begeben. Zu Ehren von zwei Menschen, die einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung der Kolberger Grünanlagen leisteten, wurden hier Denkmäler errichtet. Auf diese Weise wurden: der städtische Gärtner Dr. Henryk Martens und der Stadtrat Glagau ausgezeichnet; der letzte war in diesem Bereich Amateur, aber trotzdem ein großer Grünliebhaber. Es ist schade, dass diese Denkmäler bis heute nicht erhalten geblieben sind. Kolberg ist ein echtes Mekka für Naturforscher und -liebhaber – darunter auch für Sie. Vergessen Sie bitte nicht, dass außer einer ständigen Sorge seitens der zur Schutz von Grünanlagen ins Leben berufenen Dienste auch Ihr Wohlwollen hier nötig ist. - der Küstenpark – zwischen der Arciszewski- und Sułkowski-Straße - der Küstenpark in der Gegend von Podczele – Kolberg – Podczele - der Pionierplatz – Stadtzentrum - die Hainbuchenallee – Towarowa-Straße - der Henryk-Dąbrowski-Park – Kamienna- und Wodna-Straße - die Rotbuche – Park des 18. März - die Allee der Ahornblättrigen Platanen – Łopuski-Straße - die Fleischrote Rosskastanie – Park des 18. März - der Amur-Korkbaum – das Krankenhausgelände - die Schwarzpappel – Solna- und Śliwińskiego-Straße - die Kolorado-Tanne – Aleksander-Fredro-Park - die Echte Sumpfzypresse – Aleksander-Fredro-Park - die Winterlinde – der Boulevard Polnischer Matrosen - die Geschlitztblättrige Buche – der Park des 18. März Quelle: Offizielle Webseite der Stadt Kolberg

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