Museumsschiff „Sołdek”
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Opis obiektu

Die „SOŁDEK” ist das erste Hochseeschiff in der Geschichte der polnischen Schiffbauindustrie. Sie wurde von einem Team polnischer Konstrukteure unter der Leitung von Mgr.-Ing. Henryk Giełdzik entworfen und in der seit 19. Oktober 1947 tätigen Danziger Werft erbaut. Das prototypische Kohlenschiff des B-30-Typs wurde am 3. April 1948 auf der Gleitbahn A 2 auf Kiel gelegt. Nach offiziellen Ansprachen wurde die Baustelle vom Pfarrer der Jakobskirche geweiht, wobei die erste Niete vom damaligen Schifffahrtminister Adam Rapacki in die Konstruktionselemente gesetzt wurde. Innerhalb einer Arbeitswoche wurden durchschnittlich 45 Tonnen von Elementen aus Schiffstahl montiert. Zur Herstellung des Kohlenschiffes wurden ca. 300.000 Nieten verwendet; ihr Gewicht betrug ca. 6% des Gesamtgewichts des Schifsrumpfes. Der Stapellauf der „Sołdek” erfolgte am 6. November 1948. Gemäß den früheren Vereinbarungen sollte die Einheit ihren Namen nach dem führenden Werftmitarbeiter erhalten. Als solcher galt damals der Anreißer Stanisław Sołdek. Taufpatin wurde seine Frau Helena. Am 21. Oktober 1949 begab sich die „Sołdek” unter dem Kommando des Kapitäns für große Fahrt Zbigniew Rybiański auf ihre Jungfernfahrt nach Stettin, wo am 25. Oktober 1949 die Flagge feierlich gehisst wurde. Bis 2. Februar 1981 hatte die „Sołdek” 1379 Seefahrten hinter sich. Innerhalb von 31 Jahren in Betrieb hat sie 3.600.000 Tonnen Fracht befördert und ist in über 60 Häfen eingelaufen. Besichtigung des Museumsschiffes: Die „Sołdek” besichtigend haben wir die Möglichkeit, sich mit der historischen Konstruktion des Kohlenschiffes mit einem Schanzdeck, vier Laderäumen und Deckaufbauten über dem Mittelschiff und am Heck vertraut zu machen. An den Borden ist die gegenwärtig nicht mehr angewendete Schweiß-Nietenkonstruktion des Rumpfes zu beobachten. In den Decks befinden sich Deckel der vier Laderäume, der Buganker sowie von Dampfmaschinen angetriebene Umschlaganlagen. Die Mastausleger waren mit Winden aus UNRRA-Lieferungen bedient. Das interessanteste aller Decks stellt zweifelsohne das Bootsdeck mit Rettungausrüstung und einem Not-Steuermannstand. In den Deckaufbauten über dem Mittelschiff können Sie die sozialen Bedingungen kennenlernen, unter denen die Offiziere und Matrosen um die Hälfte des vergangenen Jahrhunderts arbeiteten. Im Ruderhaus, in dem es ursprünglich sogar keinen Radar gab, ist eine historische Ausstattung zu sehen, darunter u.a. der Kommunikation mit dem Maschinenraum dienende Stimmrohre. Im komplett ausgestatteten Maschinenraum können Sie sich mit dem gegenwärtig nicht mehr angewendeten mechanischen Antrieb des Schiffes mit mit Kohle beheizten Kesseln und einer Kolbendampfmaschine vertraut machen. Für die Besichtigung wurden zwei Laderäume zwischen dem Maschinenraum und dem Deckaufbau über dem Mittelschiff adaptiert. Im Laderaum Nr. 3 werden Sonderausstellungen organisiert. Im Laderaum Nr. 4 befindet sich eine Ausstellung über die Geschichte und den Dienst der „Sołdek” sowie eine Exposition von Modellen der Schiffe, die in der Danziger Werft in den Jahren 1947-1984 erbaut wurden. Quelle: Zentrales Meeresmuseum Preise: Öffnungszeiten: Dienstag-Sonntag 9:30-16:00 Uhr 01.07 – 04.09: Montag-Sonntag 10:00-18:00 Uhr Eintrittspreise: Tickets zum Normaltarif – 6 PLN Ermäßigte Tickets – 4 PLN (im Ticketpreis ist die Fährüberfahrt vom Krantor auf die Insel Ołowianka und zurück inbegriffen) Das Abonnement für die Speicher, das Krantor und das Museumsschiff „Sołdek” samt der Fährüberfahrt hin und zurück: Tickets zum Normaltarif – 14 PLN Ermäßigte Tickets – 8 PLN Einfache Fährüberfahrt – 1 PLN Besichtigung mit einem Reiseführer: Gruppen bis 30 Personen – 15 PLN Gruppen über 30 Personen – 20 PLN Führung in einer Fremdsprache (Englisch, Russisch): Gruppen bis 30 Personen – 20 PLN Gruppen über 30 Personen – 40 PLN Reservierung: edukacja@cmm.pl Tel.: (+48) 058 301 86 11 intern: 431, 400 Amateurfotografieren und -filmen der Ausstellungen: Jede fotografierende/filmende Person: 5 PLN/ein Objekt, 10 PLN/alle Objekte des Zentralen Meeresmuseums

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